KOMMEN SIE IN UNSER TEAM –
WIR FREUEN UNS
ÜBER VERSTÄRKUNG.

Elendig lange Bewerbungsprozesse sind wir leid. Wir machen uns lieber direkt persönlich ein Bild von Ihnen und lernen Sie in einem unverbindlichen Gespräch besser kennen. Dazu ist kein Anschreiben, Lebenslauf oder Zeugnis notwendig.

Arbeitgebersiegel
UNVERBINDLICHES KENNEN-
LERNGESPRÄCH VEREINBAREN
karriere

WIR HABEN UNSEREM TEAM VIEL ZU BIETEN

  • kollegiales Arbeitsklima
  • flache Hierarchien und offene Türen
  • gleitende Arbeitszeit und Überstundenabbau
  • Homeoffice
  • 30 Tage Urlaub
  • kurzfristige Kurzurlaube
  • fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Getränke und Kaffee aus dem Vollautomat
  • E-Bike- und Mobilitätsförderung
  • Tankgutscheine
  • Gruppenunfallversicherung
  • regelmäßige Gehaltsanpassungen
  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • regelmäßige Firmenveranstaltungen

SIE PASSEN IN UNSER TEAM, WENN SIE...

 

…fachspezifische Kompetenzen besitzen und aktiv im Unternehmen mitwirken möchten oder

Steuerberater (m/w/d)
Steuerfachangestellter (m/w/d)
Steuerfachwirt (m/w/d)
Steuerassistent (m/w/d)

sind und Sie sich individuell in unserem Unternehmen einbringen und mit uns Erfolg haben wollen.

 

Wir freuen uns auch auf Ihre Initiativbewerbung, sollte für Sie keine passende Stelle ausgeschrieben sein.

AUSBILDUNG

azubi

EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN.
UNSERE AZUBIS BERICHTEN VON IHREM ARBEITSALLTAG.

Steuerberichte

AUSBILDUNGS-ALLTAG

„Alles andere als langweilig“, sagt Sarah Dudek.

Steuerberichte

EIN TAG IN DER KANZLEI

Bärbel Schild erzählt aus dem Alltag ihrer Ausbildung.

DIE AUSBILDUNG ZUR STEUERFACHANGESTELLTEN – ALLES ANDERE ALS LANGWEILIG

Mein Name ist Sarah Dudek und ich befinde mich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Steuerfachangestellten.

„Alles andere als langweilig“, sagt Sarah Dudek.

Auch wenn man von dem Beruf denkt, dass dieser Langeweile ausstrahlt, entspricht dies nicht der Wahrheit. Im Gegenteil, er ist sogar sehr facettenreich. Um dies zu zeigen, berichte ich von meinem Tagesablauf in der Kanzlei.

Einen immer gleichbleibenden Tagesablauf wird es hier nicht geben. Zum einen aufgrund der verschiedensten Mandanten, zum anderen auch wegen der verschiedenen Aufgabenbereiche wie die Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung, Jahresabschlüsse sowie die Steuererklärung.
Während man im ersten Ausbildungsjahr hauptsächlich einen Einblick in die Finanzbuchhaltung und die Lohnbuchhaltung erhält, hat man im zweiten Ausbildungsjahr auch mehr Bezug zu den eigenen Mandanten. Aufgrund dessen erhält man von der Geschäftsleitung sowohl Eigenverantwortung als auch Selbstständigkeit zugeteilt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man völlig allein gelassen wird. Sowohl die Kollegen als auch die Chefs helfen einem in jeder Situation.

In unserem Beruf steht der Fokus stets auf den Mandanten. Dies bedeutet, dass man immer das Beste für sie herausholt. Das bedeutet, die Fristen einzuhalten, auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen und sie auch in steuerlichen Angelegenheiten zu beraten.

Bei der Buchhaltung geht es darum, alle Einnahmen und Ausgaben des Unternehmens zu erfassen und so eine Auskunft über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens zu geben. Sollte es finanzielle Schwierigkeiten geben, so kann man den Mandanten darauf hinweisen und mögliche Lösungen in Erwägung ziehen und ihnen bei weiteren Schritten unterstützend zur Seite stehen.

Nicht nur für die Unternehmen erstellen wir die Steuerklärung, sondern auch für Privatpersonen. Dies macht mir persönlich am meisten Spaß. Hierbei ist jede Steuererklärung individuell, wodurch man nie das Gleiche tut. Dabei ist immer zugunsten des Mandanten zu entscheiden. Je nachdem, wo man eine Zahl einsetzt bzw. einen Haken anklickt, kann dies zu einer anderen Berechnung führen, weshalb man stets aufmerksam sein muss.

Um keinen falschen Anschein zu erwecken: Wir müssen auch im zweiten Lehrjahr „Azubiarbeiten machen“. Dazu gehören Telefon und Empfang, Ausgangspost bearbeiten, Fahrten mit dem Auto, um Unterlagen zum Mandanten zu bringen und für dem Betrieb einzukaufen, Akten zu beschriften, Kaffee zu kochen und auch die Kaffeemaschine zu reinigen. Diese Aufgaben unterliegen allen Auszubildenden, die untereinander aufgeteilt werden.

Bei der Ausgangpost werden alle Ausgänge der Kanzlei digital erfasst und dann per Post rausgeschickt. Hierbei ist dies sorgfältig zu bearbeiten, damit keine Briefe zu den falschen Mandanten gelangen. Auch muss der Postausgang regelmäßig geprüft und gepflegt werden.

Die Ausbildung macht mir persönlich sehr viel Spaß. Es fordert und ist zudem sehr facettenreich. Außerdem gibt es viele Möglichkeiten, sich hier weiterzubilden. Zum Bilanzbuchhalter, Steuerfachwirten oder sogar zum Steuerberater.

EIN TAG IN DER KANZLEI

Bärbel Schild über Ihren Kanzlei-Alltag

Hallo, mein Name ist Bärbel Schild. Ich mache eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten und befinde mich im 2. Lehrjahr. Die Ausbildung ist keineswegs langweilig, der Steuerberuf hat viele spannende Facetten. Unter uns sechs Auszubildenden – zwei pro Lehrjahr – halten wir immer zusammen und unterstützen uns gegenseitig.

Mit einem Kaffee gestärkt, beginnt mein Tag morgens gegen 7.30 Uhr mit dem Durchsehen meiner E-Mails und Fristen. Im 2. Lehrjahr habe ich bereits eigene Buchführungen, bei denen ich für die Erstellung der Umsatzsteuer-Voranmeldung verantwortlich bin. Das Löhnerechnen zum Monatsende muss ich für meine Löhne auch im Blick behalten. Zum 10. des Monats sind einige Chefs auf Steuertour unterwegs, daher erfragt man im Vorfeld die jeweilige Planung und schreibt die Listen dafür. Zum Termin der Steuertour werden dann die erforderlichen Akten eingesammelt.

Wenn man hier als Auszubildender Hilfe braucht, Fragen zu einer Buchführung hat, gibt es viele offene Ohren, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Ansprechpartner stehen einem das Sekretariat, der Ausbilder, die Steuerfachangestellten, welche mit einem in Büro sitzen, zur Verfügung. Aber auch die Chefs und andere Angestellte können für Erklärungen angesprochen werden.
Natürlich gibt es noch die kleinen Nebenarbeiten, wie Kaffeemaschine reinigen, Telefondienst und die Ausgangspost. Die Verpflegung mit „Nervennahrung“ ist hier im Betrieb top. Zur Karnevalszeit gibt es eine Garantie auf dreierlei Sorten Berliner. In den Sommermonaten spendieren die Chefs häufig ein Eis des nahegelegenen Eiscafés. In unserer Teeküche steht generell immer etwas zu Naschen – Schokolade, Kuchen, Pralinen.

Ich fühle hier sehr gut aufgehoben und kann die Ausbildung in unserem Unternehmen wirklich empfehlen.

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Steuerberatungsgesellschaft Wolfenbüttel Treuhand mbH
Am Buschkopf 44
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