Unser Büro ist weiterhin für Besprechungen geschlossen. Unterlagen können nach wie vor kontaktlos oder digital, auch über Unternehmen online oder Lexware abgegeben werden. Wir bitten um telefonische Kontaktaufnahme.

Unser Personal ist im Home-Office. Setzen Sie sich bitte daher mit Ihrem zuständigen Mitarbeiter per E-Mail in Verbindung.

Wir danken für Ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund!

Übersicht über mögliche Hilfen durch die Bundesregierung

Unsere aktuellen Informationen rund um das Thema Corona

Aufgrund vieler Fragen, welche Maßnahmen zu Digitalisierung oder Hygienemaßnahmen förderfähig sind (Punkt 2.4. der FAQs zur Überbrückungshilfe III) finden Sie hier eine Liste mit möglichen Maßnahmen. Eine Veröffentlichung in den FAQs ist nicht geplant.

Die Überbrückungshilfe III wird aufgestockt und zusätzlich ein Eigenkapitalzuschuss geschaffen. Dies wird im bestehenden Antrag bearbeitet. Zu weiteren Fragen bitte folgenden Link beachten.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/03/20210401-ueberbr%C3%BCckungshilfe-3.html

Eine Antragstellung ist ab 8. März 2021 nur über das Kundenportal der NBank möglich. Eine Antragstellung für das Corona-Sonderprogramm Niedrigschwellige Investitionsförderung für das Gaststättengewerbe ist voraussichtlich ab Anfang der Kalenderwoche 10 möglich.

Weitere Infos auf der Seite der NBank

Antragsberechtigte Soloselbstständige können die einmalige Neustarthilfe als natürliche Person im eigenen Namen direkt stellen. Die Berücksichtigung von Umsätzen aus Personengesellschaften und die Antragstellung von Kapitalgesellschaften mit einer Gesellschafterin bzw. einem Gesellschafter ist erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

Weitere Informationen hier

Schreiben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Download pdf

Ab Mittwoch, 16.12.2020 sind weitere Geschäfte von der Schließung betroffen. Finanzhilfen werden von uns beantragt, so bald das möglich ist. Für die Erstattung des Kurzarbeitergeldes ist folgendes zu beachten:

Bei der Kurzarbeit ist der Bewilligungszeitraum abgelaufen.

Hier ist zwingend eine Anzeige für die Kurzarbeit im Dezember erforderlich. Die Anzeige ist persönlich vom Betriebsinhaber beim zuständigen Arbeitsamt einzureichen. Wir empfehlen hier eine persönliche Abgabe. Sollte die Anzeige nicht eingereicht werden, wird kein Kurzarbeitergeld ausgezahlt.

Bei der Kurzarbeit ist der Dezember noch im Bewilligungszeitraum enthalten.

Hier ist eine neue Anzeige zwingend erforderlich, wenn in den Monaten August bis November kein Kurzarbeitergeld gezahlt wurde, also die Zahlung mehr als drei Monate unterbrochen wurde. Dann ist eine neue Anzeige einzureichen. Dies ist besonders wichtig, obwohl der Bewilligungszeitraum noch gegeben ist.

Wichtig: Die Anzeige ist vom Betriebsinhaber persönlich zu unterschreiben und im Dezember einzureichen. Wenn dies nicht geschieht, wird das Kurzarbeitergeld nicht erstattet. Wir empfehlen eine persönliche Abgabe.

Die NBank bietet für Unternehmen des Gaststättengewerbes ein neues Investitionsförderprogramm an, wenn diese Unternehmen den wirtschaftlichen Einbrüchen durch die Covid-19-Pandemie durch neue Investitionsvorhaben entgegenwirken wollen. Für investive Qualitätsverbesserung des Angebots können sie einen nicht rückzahlbaren Zuschuss erhalten.

Weitere Infos hier

Bei der Kurzarbeit ist der Bewilligungszeitraum abgelaufen.

Hier ist zwingend eine Anzeige für die Kurzarbeit im November erforderlich. Die Anzeige ist persönlich vom Betriebsinhaber beim zuständigen Arbeitsamt einzureichen. Wir empfehlen hier eine persönliche Abgabe. Sollte die Anzeige nicht eingereicht werden, wird kein Kurzarbeitergeld ausgezahlt.

Bei der Kurzarbeit ist der November noch im Bewilligungszeitraum enthalten.

Hier ist eine neue Anzeige zwingend erforderlich, wenn in den Monaten August bis Oktober kein Kurzarbeitergeld gezahlt wurde, also die Zahlung mehr als drei Monate unterbrochen wurde. Dann ist eine neue Anzeige einzureichen. Dies ist besonders wichtig, obwohl der Bewilligungszeitraum noch gegeben ist.

Wichtig: Die Anzeige ist vom Betriebsinhaber persönlich zu unterschreiben und im November einzureichen. Wenn dies nicht geschieht, wird das Kurzarbeitergeld nicht erstattet. Wir empfehlen eine persönliche Abgabe.

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen stehen jetzt fest.

Für die außerordentliche Wirtschaftshilfe gelten folgende Rahmenbedingungen (externer Link)

Zuschüsse für kleine und mittelständische Unternehmen

Derzeit sind keine Einzelheiten bekannt. Das Programm soll erst ausgearbeitet werden. Insofern können zum einen keine Auskünfte gegeben werden und zum anderen keine Anträge gestellt werden.

Kurzarbeit für Arbeitnehmer

Wer bislang schon Kurzarbeit in Anspruch genommen hatte, muss prüfen, ob der Bewilligungszeitraum noch aktiv ist. Sollte dieser aktiv sein, ist ggfs. nur die Laufzeit formlos zu verlängern. Dies kann ausschließlich der Betriebsinhaber selber veranlassen. Sollte der Bewilligungszeitraum abgelaufen sein oder die Kurzarbeit neu beantragt werden müssen, ist hierzu eine Anzeige erforderlich. Hierzu verweise ich auf die Anlage. Hier bitte die Anzeige der Kurzarbeit herunterladen und ausgefüllt bei der zuständigen Agentur für Arbeit einreichen.

Wichtig: Der Antrag ist vom Betriebsinhaber persönlich zu unterschreiben und im ersten Monat der Kurzarbeit einzureichen. Wenn dies nicht geschieht, wird das Kurzarbeitergeld nicht erstattet. Wir empfehlen eine persönliche Abgabe.

Über die aktuellen Änderungen im Umsatzsteuerrecht und die Überbrückungshilfe informieren wir ausführlich in dieser pdf-Datei.

Zur Bewältigung der Corona-Krise hat die sich Große Koalition am 3.6.2020 auf ein umfangreiches Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket sowie ein Zukunftspaket geeinigt. Ein zentrales Element zur Stärkung der Konjunktur und Wirtschaftskraft soll dabei die befristete Absenkung der Mehrwertsteuersätze von 19 % auf 16 % sowie von 7 % auf 5 % vom 1.7.2020 bis 31.12.2020 darstellen.

Weitere Infos in dieser pdf-Datei

Anträge nach dem IFSG (Infektionsschutzgesetz) sind zwingend 3 Monate nach dem Eintritt des Ereignisses zu stellen.

Derzeit ist von Verbänden und weiteren Institutionen eine Entschädigung nach dem IFSG ins Gespräch gebracht worden. Dabei ist nicht klar aus dem Gesetz herauszulesen, ob eine flächendeckende Anordnung zu Entschädigungen führen kann. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass ein detaillierter Antrag spätestens drei Monat nach Eintritt des Ereignisses gestellt werden muss. Dies bedeutet, dass bei einer angeordneten Betriebsschließung z. B. am 17.3.2020 der Antrag bis zum 16.6.2020 gestellt sein muss. Hierzu verweisen wir auf Mitteilungen der DEHOGA. Dort empfiehlt man, den Antrag zu stellen, damit später geklagt werden kann. Ebenso z. B. auch die RA Schulte & Prasse in Braunschweig auf Ihrer Internetseite. Dort ist die Rechtslage gut erklärt.

Wer hier Bedarf hat, sollte sich fristgerecht an Rechtsanwälte wenden, um hier tätig zu werden. Wir weisen aber daraufhin, dass hier das Gebührenrisiko zu beachten ist.

Es kann bis zum Jahresende ein Bonus an Ihr Personal von bis zu 1.500 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei gezahlt werden. Dies müsste zusätzlich zum Gehalt erfolgen.

Leitfaden zum Vorgehen bei KurzarbeitInformationen Bundesagentur für Arbeit:
Coronavirus: Wichtige Informationen zum Vorgehen bei Kurzarbeit (pdf)

Ihre Steuerberater

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